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Giftige Pilze
Von Bauchweh bis zum Tod
Giftpilze stellen eine ernsthafte Gefahr für Pilzsammler und Genießer dar. In Schweizer und europäischen Wäldern wachsen zahlreiche Arten, die bei Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden, Organversagen oder sogar tödlichen Vergiftungen führen können. Besonders berüchtigt sind der Grüne Knollenblätterpilz, der Spitzgebuckelte Raukopf und der Satansröhrling.
Pilze kontrollieren lassen
Um Pilze sicher zu bestimmen, empfiehlt es sich, nur mit fachkundiger Begleitung zu sammeln oder die Funde bei einer offiziellen Pilzkontrollstelle prüfen zu lassen. Viele Pilze sind roh giftig und verlieren ihre Toxine erst durch langes Kochen – dennoch bleiben manche Arten selbst nach dem Erhitzen lebensgefährlich.
Hier ein paar wichtige Giftpilze:

Grüner
Knollenblätterpilz

Spitzgebuckelter
Rauhkopf

Satansröhling
Möchtest du die Giftpilze sicher erkennen?
Um die giftigen Pilze besser kennenzulernen hast du diverse :
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Regelmässig mit jemanden unterwegs sein, der sich gut auskennt
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Einen Pilzkurs besuchen oder an einer Pilzexkursion teilnehmen
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In einem mykologischen Verein Mitglied werden und die Bestimmungsabende besuchen
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Einen Online-Kurs buchen
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und vor allem raus in die Natur gehen, zu jeder Jahreszeit, unbekannte Pilze mitnehmen, studieren, mit Freunden anschauen, zeichnen, fotografiere und dich vom «Pilzvirus» anstecken lassen.
Viel Spass.
